Meine Delicious-Bookmarks rund um Powerpoint und Co.

Im Wahlfach Informatik bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Anlässe zu finden, um den Schülern die Arbeit am Computer etwas schmackhafter zu machen. Das ist nicht immer einfach und nicht für jeden Inhalt, gibt es eine schöne Verpackung. Jetzt in der Vorweihnachtszeit könnte ein Adventskalender als Anlass dienen, eine multimediale Präsentation zu erstellen. Mit integriert in den Adventskalender ist eine einfache Fallunterscheidung, wenn man verhindern will, dass jemand am 1. Dezember bereits das 24. “Türchen” öffnen will. Am Rande (um den Schülern den Spaß nicht ganz zu nehmen) soll auch die Copyrightproblematik thematisiert werden. Möchte jemand den Adventskalender auf seiner Webseite veröffentlichen, so kann er das nur, wenn entsprechendes Material verwendet wird und dabei auch die Lizenz beachtet wird.
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Download: Adventskalender - Mediator (3.14MB) Verfügbar seit: 29/11/2008 So oft heruntergeladen: 594 Beschreibung: Hier handelt es sich um die md8-Datei, die mit Mediator 9 erstellt wurde. Die Bilder habe ich mit reingepackt. Sie stammen alle von pixelio.de. Der Name des Fotografen ist jeweils auf der entsprechenden Seite mitangegeben. Ich habe nur die ersten zwei Tage ausgearbeitet. Es müssen eigentlich nur noch die Tage 3 bis 24 mit einem Bild und eventuell Sound versehen werden. Ansonsten ist die Funktionalität bereits fertig |
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Download: Adventskalender - SWF-Datei (1.99MB) Verfügbar seit: 29/11/2008 So oft heruntergeladen: 605 Beschreibung: Hier handelt es sich um die mit Mediator 9 exportierte SWF-Datei zum Kalenderprojekt. |
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Download: Übersichtsseite zur Erstellung eines multimedialen Adventskalenders (778.12KB) Verfügbar seit: 16/11/2009 So oft heruntergeladen: 174 Beschreibung: Auf dem Blatt gibt es ein paar Erläuterungen zur Erstellung eines multimedialen Adventskalenders mit Mediator. |
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Download: Quellennachweis für Adventskalender (13.47KB) Verfügbar seit: 16/11/2009 So oft heruntergeladen: 125 Beschreibung: Um die Schüler etwas für das Thema Urheberrecht (wenn auch nur am Rande) zu sensibilisieren, sollen sie bei der Erstellung eines multimedialen Adventskalenders nur Material verwenden, bei dem es die Lizenz gestattet und eine Liste über das verwendete Material führen. |
Via Lehrerrundmail:
Hier gibt es ein Makro, mit welchem man während einer laufenden Präsentation voreingestellte Objekte verschieben, vergrößern, verkleinern und rotieren kann. Sogar das Eingeben von Text wird möglich.

Als Informatiklehrer hat man immer wieder mit Powerpointdateien zu tun, manchmal möchte man die Dateien auch per E-Mail weitergeben und die erlaubten Dateigrößen sind bei manchen Postfächern limitiert. In der folgenden Anleitung wird erklärt, wie man die Dateigröße verringern kann:
280Slides ist eine weitere “Cloud-Anwendung” (Onlineanwendung) mit der man Präsentationen online erstellen kann. Die Anwendung ist kostenlos, man muss sich nicht registrieren und man muss nichts installieren. Die Präsentationen werden auf dem Server gespeichert, sie können dann für andere auf SlideShare integriert werden. Außerdem können die Präsentationen auch in die eigene Webseite eingebettet werden und als Powerpoint-Datei (z.B. auch Powerpoint 2007) heruntergeladen werden. Als Besonderheit gibt es eine integrierte Mediensuche. So kann man ganz leicht Bilder von Flickr oder Videos von Youtube in die Präsentation einbinden.
Ich denke das Programm ist besonders gut an Schulen einzusetzen, an denen z.B. interaktive Whiteboards zur Verfügung stehen, oder die über Internetanschluss und Beamer in den Klassenzimmern verfügen.

Die Software Fotostory 3 ermöglicht es Bildgeschichten zu erstellen. Dazu kann man eigene Fotos mit Musik und Spezialeffekten, Überschriften und Untertiteln versehen.
Um Animationen zu erstellen ist bei Animasher keine Anmeldung notwendig. Man kann aus bereits hochgeladenen Hintergründen und Objekten auswählen oder eigene hochladen. Es lassen sich Sprechblasen einbauen. Der Editor ist intuitiv zu bedienen. Alles was mit Animasher produziert wird steht unter der Creative Commons-Lizenz. Wenn man eigene Bilder hochlädt, sollte man dies berücksichtigen.
Ebenfalls aus dem Zdnet-Artikel über Powerpointalternativen stammt Photostage, mit welchem man Bilder und Videos zu einer Diashow zusammenstellen kann. Das Programm ist einfach zu bedienen, außerdem werden auf dieser Seite noch weitere Programme empfohlen, die bei der Erstellung einer Diashow hilfreich sind: Pixillion Image Format Converter, PhotoPad Photo Editor und Prism Video File Converter. Bei dieser Software handelt es sich um Freeware, der Hersteller bietet jedoch weitere kostenpflichtige Versionen an.
Photostage bietet viele Effekte an. Man kann die Präsentationen auf DVDs brennen oder als Videofile (avi, wmv, asf, mpg, 3gp, mp4, mov, iPod, IPhone, PSP, Mobile Phone, Pocket PC) fürs Internet oder mobile PCs aufbereiten. Innerhalb von Photstage kann man die Bilder und Videos auch verbessern (Helligkeit, Sättigung sowie Farben). Die Bilder können zugeschnitten, gedreht und gespiegelt werden. Es lassen sich auch Texte einfügen. Zu einer guten Diashow gehört natürlich auch Sound. Man kann Musik einbinden aber auch eigene Erzählungen mit Hilfe des integrierten Audiorekorders. Hierzu wird auch eine weitere Software empfohlen: Mixpad Audio File Mixer. Mit Hilfe dieses Tools kann man mehre Audiotracks mischen. Man lädt dazu die benötigten Audiofiles in das Programm und kann sie per Drag and Drop zusammenstellen. Mixpad ist allerdings kostenpflichtig, sodass hier auf das kostenfreie Audacity verwiesen sei.
Bei zdnet.de lässt sich das Autorentool Sophie herunterladen. Damit lassen sich multimediale Präsentationen erstellen. Diese können von eingeladenen Teilnehmern auch kommentiert werden. Eine interessante Alternative zu Powerpoint.
PowerPoint Viewer 2007 funktioniert nicht – ForumBase.
Auszug aus dem Beitrag PowerPoint Viewer 2007 funktioniert nicht – ForumBase.
Falls PPV 2007 nicht startet:Im Ordner “C:ProgrammeMicrosoft OfficeOffice12″ einen Unterordner “1033″ erstellen und die Datei “PPVWINTL.DLL” aus “C:ProgrammeMicrosoft OfficeOffice121031″ dorthin kopieren.
Der Grund:
Wenn man das “Microsoft Office 2007 Compatibility Pack” auf Office 2000 oder Office XP installiert hat, werden beim öffnen oder speichern von Office 2007 Dateien (z.B. *.docx oder *.docm) folgende Werte in der Registry (HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftOffice12.0CommonLanguageResources) von 1031 auf 1033 geändert.
Im Forum gibt es dazu auch noch einen Screenshot. Wir hatten an der Schule das gleiche Problem. Auf diese Weise konnten wir das Problem beheben.
Wenn man im Unterricht mit den Schülern multimediale Präsentationen erstellen und diese auch veröffentlichen möchte, braucht man oft nicht nur Bilder sondern häufig auch Sounds. Auf soundsnap.com kann man diesbezüglich frei verwendbare Sounds finden, die auch nach Themenbereichen geordnet sind.
Pointofix ist ein kleines Freewaretool mit großem Nutzen nicht nur für den Informatikunterricht. Es liefert im Prinzip eine Art Whiteboardfunktion. Idealerweise verwendet man es zusammen mit einem Grafiktablett (keine Voraussetzung). Auf Knopfdruck friert Pointofix den aktuellen Bildschirminhalt sozusagen ein und stellt verschiedene Markierungs- und Zeichenwerkzeuge in diversen Farben und Größen zur Verfügung: Freihand-Stift, Linie, Pfeil, Rechteck, Ellipse, Texteingabe, Häkchen und einige mehr.
Kostenlose Software mit der man interaktive Flashpräsentationen erstellen kann. Wenn man sich in der Community anmeldet kann man auf einen großen Pool an unterschiedlichen Vorlagen usw. zugreifen. Es lassen sich z.B. auch Youtube-Videos intgegrieren. Bei Anmeldung stehen einem 100 MB Speicherplatz zur Verfügung. In der kostenlosen Variante lassen sich nur FLV-Dateien abspeichern, d.h. die Interaktivität bleibt auf der Strecke. Die geplante Pro-Version (schätzungsweise kostenpflichtig) wird auch das Abspeichern im SWF-Format erlauben.
Diese Zuordnungsübung wurde mit Mediator 9 erstellt und als SWF-Datei exportiert. Hier können die Schüler mit den Aktionen “Ziehen” und “Ablegen” arbeiten. Sie müssen auch zwei Variablen und die Wenn-Dann-Funktion einsetzen. Die Übung ist bewusst einfach gehalten. Weitere Ausbaumöglichkeiten sind denkbar: Anzeigen eines Punktestandes, Anzeigen der Fehlversuche, Zeitvorgabe usw.
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