Für alle, die keine Fans von Onlineprogrammen (wie z.B. Gliffy) sind oder nicht ständig über eine Onlineverbindung verfügen, gibt es mit yEd ein Freewareprogramm zum Erstellen von Diagrammen und Netzwerken.
Mit dem kostenloses CheckDrive 2009 kann man auf komfortable Art und Weise Festplatten auf Fehler untersuchen und beheben lassen. Um die Software nutzen zu können, ist eine Online-Registrierung notwendig. Das Programm läuft unter Windows XP und Windows Vista.
Neben freemind bin ich über Fremdsprachen und Neue Medien auf das Programm XMind gestoßen. Das Besondere an dem Programm ist, dass es kompatibel zum Mindmanager und zu Freemind ist. Neben normalen Mindmaps lassen sich damit auch Fischgräten-Maps, Organigramme erstellen. Für den Informatikunterricht ist auch die Möglichkeit Flussdiagramme erstellen zu können eine tolle Sache. Außerdem lässt sich damit auch Projektmanagement realisieren.
Network Notepad ist ein kleines Freeware-Programm zur Erstellung interaktiver Netzwerk-Diagramme. Die einzelnen Bestandteile des Netzwerkes lassen sich per Drag and Drop anordnen.
Im Informatikunterricht setzte ich mangels Photoshop auf Gimp und auf Paint.Net. Über netzwelt.de wurde ich heute auf eine weitere Alternative aufmerksam gemacht nämlich die Freeware Artweaver. Ich werde sie im Rahmen des Informatikunterrichts mal antesten, wenn wieder Bildbearbeitung auf dem Programm steht. Es liest sich ganz gut, was da so an Vorteilen genannt wird:
- Standard Bildbearbeitungswerkzeuge wie Verlaufs-, Freistellungs-, Füll- und Markierungswerkzeuge.
- Transparenz und Ebenen
- große Anzahl von Filtern wie Schärfen, Weichzeichner, Relief und Mosaikfilter
- Einbindung drucksensitiver Grafik-Tabletts
- uvm.
Ebenfalls aus dem Zdnet-Artikel über Powerpointalternativen stammt Photostage, mit welchem man Bilder und Videos zu einer Diashow zusammenstellen kann. Das Programm ist einfach zu bedienen, außerdem werden auf dieser Seite noch weitere Programme empfohlen, die bei der Erstellung einer Diashow hilfreich sind: Pixillion Image Format Converter, PhotoPad Photo Editor und Prism Video File Converter. Bei dieser Software handelt es sich um Freeware, der Hersteller bietet jedoch weitere kostenpflichtige Versionen an.
Photostage bietet viele Effekte an. Man kann die Präsentationen auf DVDs brennen oder als Videofile (avi, wmv, asf, mpg, 3gp, mp4, mov, iPod, IPhone, PSP, Mobile Phone, Pocket PC) fürs Internet oder mobile PCs aufbereiten. Innerhalb von Photstage kann man die Bilder und Videos auch verbessern (Helligkeit, Sättigung sowie Farben). Die Bilder können zugeschnitten, gedreht und gespiegelt werden. Es lassen sich auch Texte einfügen. Zu einer guten Diashow gehört natürlich auch Sound. Man kann Musik einbinden aber auch eigene Erzählungen mit Hilfe des integrierten Audiorekorders. Hierzu wird auch eine weitere Software empfohlen: Mixpad Audio File Mixer. Mit Hilfe dieses Tools kann man mehre Audiotracks mischen. Man lädt dazu die benötigten Audiofiles in das Programm und kann sie per Drag and Drop zusammenstellen. Mixpad ist allerdings kostenpflichtig, sodass hier auf das kostenfreie Audacity verwiesen sei.
Opsi läuft unter Linux zielt primär aber auf Windowsrechner. Um die verschiedenen Aufgaben im Netzwerk zu erledigen, installiert man Opsi auf einem Linuxrechner. Dieser fungiert dann als sogenannter Opsi-Server.
Auf der englischsprachigen Seite gibt es eine Fülle von Informationen zu diesem System. Man kann sich eine Reihe von Screenshots ansehen. Man kann den Opsi-Server als vorinstallierte VMWare-Maschine herunterladen und kann ihn dann als virtuellen Server auf einem bereits vorhandenen reellen Server laufen lassen. In diesem deutschsprachigen Supportforum kann man weitere Informationen bekommen. Zur automatischen Softwareverteilung wird ein Windowsdienst eingesetzt. Dabei sind keine Benutzereingriffe notwendig, die Installation funktioniert also vollautomatisch. Natürlich muss man zuerst den Dienst auf den Clients installieren. Dies entfällt allerdings, wenn man die Betriebssysteme mit Opsi installiert hat.
InstallRite ist eine Software mit der man ein Installationspaket für die Softwareverteilung erstellen kann. Ich werde es bei Gelegenheit einmal ausprobieren. Diese Anleitung habe ich dazu im Internet gefunden. Kurz und bündig funktioniert die Softwareverteilung so: Man installiert auf einem “frischen” Betriebssystem die gewünschte Software. Zuvor wird ein Systemsnapshot erstellt, ebenso nach der Installation. Die erstellte exe-Datei wird auf eine Serverfreigabe gelegt. Anschließend erstellt man eine Batch-Datei zur Ausführung dieser Exe-Datei, diese beinhaltet eine if-Abfrage, damit die Installation nicht bei jedem Neustart ausgeführt wird.
psynetic® Mapmaker ist ein kostenloses Offline-Tool zum Erstellen von Google®-Karten.
psynetic® Mapmaker zum Download auf Freeware.de.

Pointofix ist ein kleines Freewaretool mit großem Nutzen nicht nur für den Informatikunterricht. Es liefert im Prinzip eine Art Whiteboardfunktion. Idealerweise verwendet man es zusammen mit einem Grafiktablett (keine Voraussetzung). Auf Knopfdruck friert Pointofix den aktuellen Bildschirminhalt sozusagen ein und stellt verschiedene Markierungs- und Zeichenwerkzeuge in diversen Farben und Größen zur Verfügung: Freihand-Stift, Linie, Pfeil, Rechteck, Ellipse, Texteingabe, Häkchen und einige mehr.

Unter einer digitalen Schultasche versteht man einen USB-Stick auf dem sogenannte portable Anwendungen installiert sind. So findet man in der Regel Officeprogramme, Kommunikationstools, Grafikbearbeitung und vieles mehr. Es gibt auch digitale Anwendungen auf denen ein Webserver installiert ist und man so z.B. Moodle auch portabel nutzen kann.
Das Medienzentrum Kassel bietet eine digitale Schultasche zum Download an:

Eine weitere digitale Schultasche gibt es auf der Seite des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein. Das besondere an dieser Schultasche ist WeLoad. Das ist eine Eigenproduktion des IQSH (Harmut Karrasch) und das Herzstück der Digitalen Schultasche. Mit diesem Programm können Präsentationen erstellt, an die Schüler digital verteilt und auch Ergebnisse von den Schülern eingesammelt werden. Eine ausführliche Anleitung gibt es unter: http://weload.lernnetz.de/

Cayra ist eine kostenlose Desktop-Anwednung, mit der man Aufgaben, Ideen, Konzepte usw. grafisch in Form eines Netzes darstellen kann. Es ist im Prinzip eine Mischung aus Mindmapping und Concept-Mapping. Es eignet sich insbesondere für große Maps, da es einen dynamischen Modus gibt, in welchen der Mapausschnitt beim Klick auf einen anderen Knoten wieder neu auf dem Bildschirm ausrichtet (so dass man nicht scrollen muss).

Wer wie ich bei vielen Internetdiensten angemeldet ist, wird eine Freeware wie KeePass zu schätzen wissen.

Auf screencast-o-matic.com gibt es ein Java-Screencasting-Tool mit dem man Bildschirmvideos bis zu 15 Minuten Länge aufnehmen kann. Dies sind 10 Minuten mehr als bei Jing. Das aufgenommene Video lässt sich als Quicktime-Movie in voller Größe exportieren oder auf 800×600 Pixel reduziert direkt dort uploaden und dann z.B. in die eigene Seite einbinden. Eine vorherige Installation von Software ist nicht notwendig, es ist nur die Java Runtime Environment notwendig.
