Download:Pixelgrafik - Arbeitsblatt (139.69KB) Verfügbar seit: 05/10/2009 So oft heruntergeladen: 327 Beschreibung: Die Arbeitsaufträge auf diesem Blatt dienen als Vorbereitung der Auseinandersetzung mit dem Thema Pixelgrafik. An Hand der Arbeitsaufträge setzen sich die Schüler mit Begriffen wie Pixel, Pixelzahl, Auflösung, dpi, Speicherplatzbedarf, Bittiefe (Farbtiefe), Komprimierung, JPEG und GIF auseinander. Das Blatt hat experimentellen Charakter und regt zum Gespräch über die Ergebnisse an.
Download:Steckbrief (348.89KB) Verfügbar seit: 14/09/2009 So oft heruntergeladen: 312 Beschreibung: In der ZIP-Datei befindet sich ein Worddokument einer Steckbriefvorlage sowie eine Powerpointdatei zur Präsentation der Vorlage. Bei einer neuen Informatikklasse lasse ich die Schüler den Steckbrief mit Word selbstständig erstellen (Dazu präsentiere ich den Steckbrief per Powerpoint, gebe den Schülern das Worddokument aber nicht). Im Vorfeld werden die Schüler per Digitalkamera fotografiert (zusätzlich werden gleich ein paar Theoriekenntnisse vermittelt), anschließend führen wir einfache Bildbearbeitungsschritte mit Paint.Net durch: Zuschneiden, Verkleinern, rote Augen, freistellen ...
Das Leitprogramm “GIMP” bietet eine Einführung in das Programm GIMP. Dabei werden auch die verschiedenen grafischen Dateiformate und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung angesprochen. Das Leitprogramm versteht sich als Selbststudienmaterial, ermöglicht also den Schülern eigenständiges und selbstständiges Lernen. Das Material beinhaltet Übungen, Anleitungen und Tests.
Kapitel:
Da wir an unser Schule unter anderem GIMP als Bildbearbeitungsprogramm einsetzen, freue ich mich selbst immer über Tutorials, die mir im Netz über den Weg laufen. Heute bin ich auf ein Tutorial zur Erstellung von Animationen gestoßen.
photo credit: TPCOM Auf lehrer-online gibt es ein Computermodul zum Thema Pixelgrafik. Zu dem Computermodul gibt es einen didaktischen Kommentar zum Aufbau einer zweistündigen Unterrichtseinheit. Die Schüler lernen durch das Modul den Aufbau von digitalen Bildern kennen. Dabei werden die Begriffe “Zeile”, “Spalte” und “Pixel” handlungsorientiert erschlossen. Die Schüler lernen unterschiedliche Graustufen zu differenzieren und erarbeiten sich dabei die Begriffe “Datentiefe”, “Bit” und “Binärwert”.
Format Factory ist ein kostenloses Programm, mit welchem man ganz einfach die gängigsten Video-, Audio- und Bildformate konvertieren kann. Das Programm kann in die folgenden Dateitypen umwandeln: Audio: MP3, Ogg Vorbis, WMA, M4A, WAV, MMF, AMR Bilder: JPG, BMP, PNG, TIF, ICO Vídeo: MP4, AVI, 3GP, MPG, FLV, WMV, SWF
Im Informatikunterricht setzte ich mangels Photoshop auf Gimp und auf Paint.Net. Über netzwelt.de wurde ich heute auf eine weitere Alternative aufmerksam gemacht nämlich die Freeware Artweaver. Ich werde sie im Rahmen des Informatikunterrichts mal antesten, wenn wieder Bildbearbeitung auf dem Programm steht. Es liest sich ganz gut, was da so an Vorteilen genannt wird:
Standard Bildbearbeitungswerkzeuge wie Verlaufs-, Freistellungs-, Füll- und Markierungswerkzeuge.
Transparenz und Ebenen
große Anzahl von Filtern wie Schärfen, Weichzeichner, Relief und Mosaikfilter
Xnview ist eine für private Nutzung kostenlose Software zur Betrachtung und Konvertierung von Grafiken. Das Programm unterstützt über 400 Grafikformate. Das Pogramm ermöglicht unter andem: Ausschneiden, Freistellen, Anpassen von Helligkeit, Kontrast, Farbtiefe, Filter, Effekte, Batch-Konvertierung (viele Bilder auf einmal abändern, sehr umfangreiche Möglichkeiten). Was besonders bei sehr umfangreicher Bildersammlung gut ist, ist dass man die Bilder bestimmten Kategorien (Schlagwörtern) zuordnen kann. Man kann dabei auch eigene Kategorien erstellen. So lassen sich benötigte Bilder schnell wiederfinden. Das Programm unterstützt neben Windows 3.x bis Vista auch MaxOS X, Linux auch weitere Betriebssysteme.
… dann kann man auf diese einfache Onlinebildbearbeitung zurückgreifen. Hier kann man ein Bild hochladen, drehen, Größe ändern, zuschneiden, spiegeln und anpassen. Es ist keine Anmeldung notwendig. Nach den Änderungen kann man das Bild wieder herunterladen.
PC-Welt zeigt in diesem Videotutorial, wie man Bilder durch Hinzufügen von Tiefenschärfe Schärfentiefe (siehe Kommentar) nachträglich interessanter gestalten kann.
Heute bin ich auf eine interessante Seite gestoßen, die zwar nicht unbedingt etwas mit Informatik zu tun hat, aber im Bereich Bildbearbeitung/Grafik Abwechslung bietet. Hier kann man aus farbigen Würfel (so ähnlich wie bei Lego) seine eigene digitale Welt aufbauen. Man kann sehen, was andere Anwender gemacht haben. Um mit der Seite arbeiten zu können, ist keine Anmeldung notwendig.
piqs.de ist eine Fotocommunity, bei der das Foto im Mittelpunkt steht. Alle Fotos können kostenfrei für eigene (Web-)Projekte verwendet werden, selbst wenn diese kommerziell sind. Für die Verwendung sind lediglich ein paar einfache Regeln zu beachten.
Bilder müssen, bevor man sie in der Webseite einsetzt vorbereitet werden. Orginalbilder sind in der Regel zu groß und benötigen zu viel Speicherplatz und Ladezeit.
Für den Workshop habe ich das kostenlose Paint.Net eingesetzt.
In diesem Tutorial geht es in einer Art Lehrgang um die Grundlagen der Bildbearbeitung und nicht um ein konkretes “Werkstück”. Der Reihe nach werden folgenden Inhalte abgehandelt: Auswahl, Auflösung, Ebenen, Malen, Bildkorrektur und Kanal. Die einzelnen Punkte werden mit Photoshop gezeigt, lassen sich aber auch leicht mit Gimp nachvollziehen. Das Tutorial lässt sich auch ganz gut als Leitfaden für einen Block Bildbearbeitung im Unterricht einsetzen.