Grundlagen zum Thema Mindmapping

Ich plane zur Zeit eine Fortbildung zum Thema Mindmapping. Sie soll im März stattfinden. Ich persönlich setze schon seit längerer Zeit diverse Mindmapping-Programme ein. Mein Favorit, den ich am häufigsten verwende, ist XMind. XMind gibt es in einer kostenlosen Version. Besonders gut ist auch, dass es XMind in einer portablen Version gibt und zwar sowohl für Windows als auch Linux und MacOS.
Meine Haupteinsatzgebiete:
Für den Unterricht sehe ich folgende Einsatzmöglichkeiten:
Gerne nehme ich Anregungen in Form von Kommentaren zu diesem Artikel auf:
Wenn man statt zu googlen ab und zu mal mit Ecosia sucht, kann man etwas dazu beitragen, den Regenwald zu schützen.
Weitere Informationen gibt es in folgendem Video:

Heute habe ich zum ersten Mal etherpad.com im Informatikunterricht der 8. Klasse eingesetzt. Die Aufgabenstellung war die, in Etherpad Fragen zu stellen, welche die Mitschüler mit Hilfe von Google beantworten sollten. Im Vorfeld hatten sich Schüler bereits mit Möglichkeiten auseinandergesetzt, erfolgreicher zu suchen. Die Schüler waren sofort begeistert von der Möglichkeit direkt über etherpad miteinander zu kommunizieren. Für diesen Zweck war das Werkzeug ideal. Ich denke, dass ich etherpad noch häufiger für diverse Arbeitsaufräge einsetzen werde, da es sofort und ohne Anmeldung, die Möglichkeit bietet zu interagieren.
Die Zukunft von etherpad.com ist nicht ganz sicher, da es von Google geschluckt wurde. Allerdings ist die Software nun Open Source und kann auf eigenen Webservern eingerichtet werden. Auf folgender Seite kann man bereits weiter “padden”: http://piratepad.net/
Nachdem ich vor einiger Zeit bereits über virtuelle Lernplattformen berichtet hatte, bin ich jetzt erneut auf edu20.org aufmerksam geworden. Ich hatte die Seite bereits früher mal gebookmarkt und sie war wieder in Vergessenheit geraten (wie so vieles – bei der Masse Bookmarks, die man so im Laufe der Zeit anlegt). Heute habe ich mir das Portal etwas genauer angesehen (wenn man 15 Minuten als genauer bezeichnen kann). Es scheint auf den ersten Blick tatsächlich sehr viele Funktionen zu bieten. Man kann für die eigene Schule eine Plattform mit eigener Subdomain z.B. namederschule.edu20.org anlegen. Dann kann man als Administrator sehr viele Einstellungen vornehmen (muss man aber nicht). Es lassen sich dann Klassen (Kurse), Gruppen usw. anlegen. Auch Eltern und Lehrer können sich auf der Seite “einschreiben”. Im Bereich Zusammenarbeit kann man innerhalb einer Klasse Chats, Wikis, Rededuelle, Blogs und Gruppen einsetzen. Auch ein sehr vielseitiges Bewertungsmodul gibt es. Hier kann man Schülern Aufgaben verschiedenster Art stellen.
Das sind nun wie gesagt die Erkenntnisse eines 15-minütigen Einblicks. Mir scheint das Angebot im Vergleich zu Moodle sehr interessant zu sein – und das alles kostenlos.

Mit Installrite kann man Installationspakete zur Softwareverteilung im Netzwerk erstellen. Die erstellte Pakete liegen dann als Exe-Datei vor, die man dann z.B. über die Gruppenrichtlinien an die entsprechenden PCs verteilen kann. Dazu einfach bei den Computereinstellungen ein Startskript einbinden, welches das auf einer Netzwerkfreigabe liegende Paket aufruft. Nach der Installation in einem PC-Raum entfernt man dort die Gruppenrichtlinie einfach wieder. Ich habe das Ganze mit Paint.Net ausprobiert und es hat problemlos funktioniert. Bei der Erstellung des Paketes wird von Installrite zunächst ein Snapshot erzeugt, anschließend installiert man die gewünschte Software. Nach der Installation meldet sich Installrite wieder und man sollte noch einstellen, dass kein Neustart (“never reboot, even if needed”) durchgeführt werden soll und dass nur ältere Dateien überschrieben werden sollen, die Installation soll ohne Fragen an den Benutzer durchgeführt werden (“Never prompt the user and only overwrite older files”). Mit Installrite kann man somit auch Software verteilen, von welcher man kein msi-Paket vorliegen hat.

Im Wahlfach Informatik bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Anlässe zu finden, um den Schülern die Arbeit am Computer etwas schmackhafter zu machen. Das ist nicht immer einfach und nicht für jeden Inhalt, gibt es eine schöne Verpackung. Jetzt in der Vorweihnachtszeit könnte ein Adventskalender als Anlass dienen, eine multimediale Präsentation zu erstellen. Mit integriert in den Adventskalender ist eine einfache Fallunterscheidung, wenn man verhindern will, dass jemand am 1. Dezember bereits das 24. “Türchen” öffnen will. Am Rande (um den Schülern den Spaß nicht ganz zu nehmen) soll auch die Copyrightproblematik thematisiert werden. Möchte jemand den Adventskalender auf seiner Webseite veröffentlichen, so kann er das nur, wenn entsprechendes Material verwendet wird und dabei auch die Lizenz beachtet wird.
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Download: Adventskalender - Mediator (3.14MB) Verfügbar seit: 29/11/2008 So oft heruntergeladen: 594 Beschreibung: Hier handelt es sich um die md8-Datei, die mit Mediator 9 erstellt wurde. Die Bilder habe ich mit reingepackt. Sie stammen alle von pixelio.de. Der Name des Fotografen ist jeweils auf der entsprechenden Seite mitangegeben. Ich habe nur die ersten zwei Tage ausgearbeitet. Es müssen eigentlich nur noch die Tage 3 bis 24 mit einem Bild und eventuell Sound versehen werden. Ansonsten ist die Funktionalität bereits fertig |
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Download: Adventskalender - SWF-Datei (1.99MB) Verfügbar seit: 29/11/2008 So oft heruntergeladen: 605 Beschreibung: Hier handelt es sich um die mit Mediator 9 exportierte SWF-Datei zum Kalenderprojekt. |
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Download: Übersichtsseite zur Erstellung eines multimedialen Adventskalenders (778.12KB) Verfügbar seit: 16/11/2009 So oft heruntergeladen: 174 Beschreibung: Auf dem Blatt gibt es ein paar Erläuterungen zur Erstellung eines multimedialen Adventskalenders mit Mediator. |
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Download: Quellennachweis für Adventskalender (13.47KB) Verfügbar seit: 16/11/2009 So oft heruntergeladen: 125 Beschreibung: Um die Schüler etwas für das Thema Urheberrecht (wenn auch nur am Rande) zu sensibilisieren, sollen sie bei der Erstellung eines multimedialen Adventskalenders nur Material verwenden, bei dem es die Lizenz gestattet und eine Liste über das verwendete Material führen. |
Präsentation von René Scheppler am Pädagogischen Tag 2009 zum Thema “Soziale Netzwerke” für Schule, Lehrer und Unterricht (Workshop mit Einführung und Praxisteil)
Heute haben wir uns mit der Datenübertragungsraten verschiedener Speichermedien beschäftigt. Mit dem Programm H2testw.exe hat jeder Schüler zunächst mal seinen eigenen USB-Stick getestet. Die Schreibgeschwindigkeiten gingen hier von 3 MB/s bis 9 MB/s. Die Schüler rechneten dann auch aus, was das z.B. für das Speichern einer 1 GB großen Datei bedeutet. Anschließend recherchierten die Schüler im Internet, welche Datenraten bei Festplatten und Speicherkarten erreicht werden. Als Internetseiten wurden Preisvergleichsportale wie z.B. www.evendi.de und dann die Seiten der Hersteller verwendet. Auch der Preis pro GB wurde ermittelt. Zum Eintragen der Ergebnisse habe ich auch ein Arbeitsblatt ausgegeben.
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Download: Umgang mit Datenträger (13.59KB) Verfügbar seit: 11/11/2009 So oft heruntergeladen: 181 Beschreibung: Arbeitsblatt zu folgenden Themen: Lesegeschwindigkeit, Schreibgeschwindigkeit (USB-Stick, Festplatte, Speicherkarte), Formatieren |
Den Rest der Doppelstunde haben wir uns dann noch mit wichtigen Dateinamenserweiterungen beschäftigt.
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Download: Wichtige Dateiendungen (12.00KB) Verfügbar seit: 11/11/2009 So oft heruntergeladen: 177 Beschreibung: Arbeitsblatt zu wichtigen Dateinamenserweiterungen |
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Download: Lernzielkontrolle 1 - Klasse 9 (1.65MB) Verfügbar seit: 10/11/2009 So oft heruntergeladen: 197 Beschreibung: Inhalte: Pixelgrafik, Vektorgrafik, Bestandteile Computeranlage |
Auf http://www.fit-fuer-den-aufschwung.de/ gibt es interaktives Lernmaterial für Word, Excel, Powerpoint und Co. sowie sichere Nutzung des Internets.

In der heutigen Doppelstunde haben wir zunächst anhand einer Präsentation die verschiedenen Bestandteile einer Computeranlage benannt. Ausgehend von Hardware – Software haben wir uns dann eingehender mit der Hardware auseinandergesetzt und dabei das EVA-Prinzip wiederholt. Nachdem wir die wesentlichen Bestandteile des Motherboards benannt und deren Funktion erläutert hatten, durften die Schüler selbst einen PC zerlegen. Die Motherboards und wichtige Bauteile wurden fotografiert. Anschließend bauten die vier Gruppen (a drei Schüler) die PCs wieder zusammen und überprüften, ob der PC einwandfrei funktionierte.
In der nächsten Stunde werden die Schüler mit den Fotos ein Dokument erstellen, in welchem sie die wichtigsten Bauteile beschriften.
Das Auseinander- und Zusammenbauen des PCs hat den Schülern viel Spaß gemacht.
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Download: Gruppenarbeit: Was gehört alles zu einer Computeranlage? (12.98KB) Verfügbar seit: 01/10/2009 So oft heruntergeladen: 361 Beschreibung: Bei diesem Gruppenarbeitsauftrag habe ich versucht die trockene Theorie etwas anschaulicher zu gestalten, in dem Schüler etwas ältere PCs (die nicht mehr unbedingt benötigt werden) auseinanderbauen, dabei machen sie diverse Fotos und beschriften diese auf einem Übersichtsblatt. Der PC sollte nach dem Zusammenbau hoffentlich noch funktionieren. |

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