CHIP-Studie: Weniger PCs, schlechtere Lehrer
München, 13. März 2008 – Immer wieder beklagen Bildungsexperten die Härten und Ungerechtigkeiten des dreigliedrigen Schulsystems. Eine neue Untersuchung dürfte Wasser auf die Mühlen dieser Kritiker sein: Wie eine soeben veröffentlichte Studie belegt, bekommen die ohnehin privilegierten Gymnasiasten am häufigsten Computer-Unterricht – auf den besten PCs, von den besten Lehrern. Hauptschüler sind die Verlierer des digitalen Klassenkampfes. Die repräsentative Studie, die vom Technikmagazin CHIP in Auftrag gegeben wurde, basiert auf Interviews mit 841 Schülern in ganz Deutschland.
Die komplette Studie gibt es hier als PDF zum Download: CHIP Jugend-Studie – Kids am Computer.pdf
Quelle: CHIP Communications GmbH
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