Liebe Leser, da ich seit 1.8.2010 die Leitung einer Schule übernommen habe und dadurch auch mein Amt als Fachberater Informatik aufgebe, werde ich meinen Blog nicht mehr weiterpflegen. Ich lasse ihn aber derzeit noch online, da der ein oder andere sich vielleicht noch das ein oder andere Material herunterladen möchte.
Download:BMI berechnen (6.58KB) Verfügbar seit: 15/06/2010 So oft heruntergeladen: 103 Beschreibung: Ein mit Mediator erstelltes Programm zur Berechnung des BMI.
Leider wird beim Flash-Export die Tabelle mit den “wünschenswerten” BMI-Werten nicht richtig dargestellt. Scheinbar funktionieren Tabellen beim Flash-Export nicht. Auch die Formatierung des Ergebnisses auf 2 Kommastellen ist beim Flashexport nicht möglich (Funktion format).
No Tag
Download:Qualirechner für M-Schüler (8.94KB) Verfügbar seit: 26/04/2010 So oft heruntergeladen: 147 Beschreibung: Ein einfacher mit Mediator erstellter Qualirechner für M-Schüler.
FILIUS steht für “Freie Interaktive Lernsoftware zu Internetworking der Universität Siegen”. Die Lernsoftware hilft Schülerinnen und Schülern beim Erlernen von Internetanwendungen. In der aktuellen Version sind drei Anwendung vorgesehen: World Wide Web, E-Mail und Internetbasierter Dateiaustausch. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit eigene Anwendungen zu programmieren. Das Programm ist in der Programmiersprache Java implementiert.
Ich plane zur Zeit eine Fortbildung zum Thema Mindmapping. Sie soll im März stattfinden. Ich persönlich setze schon seit längerer Zeit diverse Mindmapping-Programme ein. Mein Favorit, den ich am häufigsten verwende, ist XMind. XMind gibt es in einer kostenlosen Version. Besonders gut ist auch, dass es XMind in einer portablen Version gibt und zwar sowohl für Windows als auch Linux und MacOS.
Meine Haupteinsatzgebiete:
Wenn man statt zu googlen ab und zu mal mit Ecosia sucht, kann man etwas dazu beitragen, den Regenwald zu schützen.
Weitere Informationen gibt es in folgendem Video:
Heute habe ich zum ersten Mal etherpad.com im Informatikunterricht der 8. Klasse eingesetzt. Die Aufgabenstellung war die, in Etherpad Fragen zu stellen, welche die Mitschüler mit Hilfe von Google beantworten sollten. Im Vorfeld hatten sich Schüler bereits mit Möglichkeiten auseinandergesetzt, erfolgreicher zu suchen. Die Schüler waren sofort begeistert von der Möglichkeit direkt über etherpad miteinander zu kommunizieren. Für diesen Zweck war das Werkzeug ideal. Ich denke, dass ich etherpad noch häufiger für diverse Arbeitsaufräge einsetzen werde, da es sofort und ohne Anmeldung, die Möglichkeit bietet zu interagieren. Die Zukunft von etherpad.com ist nicht ganz sicher, da es von Google geschluckt wurde. Allerdings ist die Software nun Open Source und kann auf eigenen Webservern eingerichtet werden. Auf folgender Seite kann man bereits weiter “padden”: http://piratepad.net/
Nachdem ich vor einiger Zeit bereits über virtuelle Lernplattformen berichtet hatte, bin ich jetzt erneut auf edu20.org aufmerksam geworden. Ich hatte die Seite bereits früher mal gebookmarkt und sie war wieder in Vergessenheit geraten (wie so vieles – bei der Masse Bookmarks, die man so im Laufe der Zeit anlegt). Heute habe ich mir das Portal etwas genauer angesehen (wenn man 15 Minuten als genauer bezeichnen kann). Es scheint auf den ersten Blick tatsächlich sehr viele Funktionen zu bieten. Man kann für die eigene Schule eine Plattform mit eigener Subdomain z.B. namederschule.edu20.org anlegen. Dann kann man als Administrator sehr viele Einstellungen vornehmen (muss man aber nicht). Es lassen sich dann Klassen (Kurse), Gruppen usw. anlegen. Auch Eltern und Lehrer können sich auf der Seite “einschreiben”. Im Bereich Zusammenarbeit kann man innerhalb einer Klasse Chats, Wikis, Rededuelle, Blogs und Gruppen einsetzen. Auch ein sehr vielseitiges Bewertungsmodul gibt es. Hier kann man Schülern Aufgaben verschiedenster Art stellen. Das sind nun wie gesagt die Erkenntnisse eines 15-minütigen Einblicks. Mir scheint das Angebot im Vergleich zu Moodle sehr interessant zu sein – und das alles kostenlos.
Mit Installrite kann man Installationspakete zur Softwareverteilung im Netzwerk erstellen. Die erstellte Pakete liegen dann als Exe-Datei vor, die man dann z.B. über die Gruppenrichtlinien an die entsprechenden PCs verteilen kann. Dazu einfach bei den Computereinstellungen ein Startskript einbinden, welches das auf einer Netzwerkfreigabe liegende Paket aufruft. Nach der Installation in einem PC-Raum entfernt man dort die Gruppenrichtlinie einfach wieder. Ich habe das Ganze mit Paint.Net ausprobiert und es hat problemlos funktioniert. Bei der Erstellung des Paketes wird von Installrite zunächst ein Snapshot erzeugt, anschließend installiert man die gewünschte Software. Nach der Installation meldet sich Installrite wieder und man sollte noch einstellen, dass kein Neustart (“never reboot, even if needed”) durchgeführt werden soll und dass nur ältere Dateien überschrieben werden sollen, die Installation soll ohne Fragen an den Benutzer durchgeführt werden (“Never prompt the user and only overwrite older files”). Mit Installrite kann man somit auch Software verteilen, von welcher man kein msi-Paket vorliegen hat.